Juliamia Studien und der WorldMapCreator

Julia Mia Stirnemann ist Doktorandin an der Hochschule der Künste in Bern und beschäftigt sich seit Jahren mit geographischen Themen. Ähnlich wie das Magazin Katapult, nutzt sie zur Beschreibung ihrer Arbeit das Kunstwort Kartografik. Auf Ihrer Seite finden wir daher neben verschiedenen grafischen Projekten (Poster, Logos, Bücher) auch klassische Karten sowie moderne Internetkartographie.

Über den WorldMapCreator bin ich auf sie aufmerksam geworden. Das ist eine schön umgesetzte Anwendung, die verschiedene Projektionen und damit einhergehend die Verformung der Landmassen visualisiert. Eingängig kann die Karte per Ziehen mit der Maus oder über Schieberegler und Eingabefelder bearbeitet werden. Dabei fließen die Formen sanft ineinander über und es können z.B. Flüsse oder Orte hinzugefügt und angepasst werden. Der Generator ist laut Projektbeschreibung seit Anfang 2015 in Bearbeitung und wird noch bis Ende 2017 weiterentwickelt.>>   weiterlesen


11. Juni – Wir stechen in See!

Nicht nur der Geostammtisch im Juli wird besonders (siehe Radtour & Fokus: Erde), sondern auch am Sonntag, 11. Juni geht es raus in die Natur bzw. aufs Wasser. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie um die Detektion kleiner maritimer Fahrzeuge begeben wir uns zum Müggelsee, um dort mit einem ehemaligen Flüchtlingsboot rauszufahren und es per Satellit aufnehmen zu lassen. Dazu brauchen wir so viele Personen wie möglich – mindestens zwanzig! Sonntag 18 Uhr ist spätestens Treffpunkt am Segel-Club Wiking, 19 Uhr fliegt der Satellit über uns hinweg. Ab 15 Uhr können wir uns auch schon auf der gegenüber liegenden Wiese treffen. Alle Details zu der Untersuchung und dem Treffen gibt es hier auf der Projektseite.>>   weiterlesen


Radtour & Fokus: Erde

Wir radeln gemeinsam zur Ausstellung Fokus: Erde – Von der Vermessung unserer Welt.

Start ist am 08. Juli, um 11:30 Uhr am S- und U-Bahnhof Bundesplatz.

Euch erwarten 25 km gemütliches Radeln mit Picknick am Wannsee (>> Route). Der goCart e.V. übernimmt die Kosten für die Eintrittsgelder der Ausstellung! Wer Lust hat, kann anschließend noch mit uns ein Bierchen trinken gehen. Zurück geht es mit der Bahn (für Studis dank Semesterticket kostenlos) oder per Rad.

Bei Regenwetter individuelle Anreise und Treffen um 14:45 Uhr vor der Ausstellung.>>   weiterlesen


GeoIT.Perspectives

Liebe GeoIT Interessierte,

wir setzen auch im Sommersemester 2017 die erfolgreiche Serie der GeoIT.Perspectives fort. Dafür konnten wir drei namhafte Referenten gewinnen, die am 3.5., 10.5. und 17.5. an der Beuth Hochschule zu ausgewählten Themen der GeoIT vortragen werden.

  • 03.05. Prof. Dr. de Lange, Universität Osnabrück, „Umweltmonitoring mit Smartphones“;
    • Apps auf mobilen Geräten werden auch im Sinne der VGI (Volunteered Geographic Information) verwendet. An der Universität Osnabrück wurde hierfür eine App entwickelt, die Raum-Zeitliche Änderungen der Umwelt dokumentiert und ansprechend visualisiert. Diese App wird im Vortrag vorgestellt, gefolgt von einem praktischen Anwendungsbeispiel auf dem Gelände der Beuth Hochschule.
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  • Katapult – Magazin für Kartografik und Sozialwissenschaft

     

    In Greifswald hat sich eine Gruppe Sozialwissenschaftler aufgemacht und einen gewagten Weg eingeschlagen: ein neues PRINT-Magazin! Doch da soziale Wissenschaften vor allem durch eines bekannt sind, nämlich Texte und Diagramme, hätten die aktuell drei Mädels und acht Jungs entweder Bildmaterial teuer einkaufen müssen, oder eben: selbermachen! Tatsächlich lernte sich die Gruppe das Erstellen von Grafiken und Karten eben mal selbst an und kam so wohl auf das schöne Wort „Kartografik“ in ihrem Untertitel. Keine knallharte Kartografie, aber eben mehr als nur einfachste Grafik. Diese sind natürlich kein Selbstzweck, sondern unterstützen Themen aus Politik, Wirtschaft, Recht, Geschichte und Sprache. Vieles davon kann auch online betrachtet werden oder natürlich auf wohl riechendem, holzhaltigen Papier der Print-Ausgabe. Gibt es im gut ausgestatteten Bahnhofszeitungsladen und natürlich online, im Abo für 5 Euro oder einzeln für 6,80 inkl. Versand.>>   weiterlesen


    Offene (Geo-)Daten in der Wissenschaft

    Spannende Runde vom Verein zur Förderung der Geomatik der HafenCity e.V:

    „Wir laden ein zu einem Wissenschafts-Workshop am Freitag, 23.06.2017 bei der Technologiestiftung Berlin […]

    Wie werden offene Daten in der Wissenschaft genutzt? Welche Fallstricke müssen im Umgang mit offenen Daten beachtet werden? Diesen und weiteren Fragen wollen wir im Rahmen des Workshops rund um offene (Geo-) Daten in der Wissenschaft nachgehen. […]“

    >> MEHR DAZU und Call for Abstracts


    Jubiläum: 1 Jahr Geovisualisierung des Tages

    Die erste Idee für die Geovisualisierung des Tages entsprang dem Gedanken, auf der goCart-Homepage einen digitalen Adventskalender mit 24 Geovisualisierungen zu präsentieren. Ziemlich schnell stellte sich jedoch heraus, dass es stetig genug neues Material im Netz gibt, um einen täglichen Kalender damit zu bestücken.

    Heute gibt es einen Grund zum Feiern: Seit nun genau einem Jahr gibt es auf der goCart-Homepage täglich eine neue Geovisualisierung! So ist mittlerweile ein Archiv von über 360 Webkarten zusammen gekommen.>>   weiterlesen


    Smartathon: Die Stadt smart mitgestalten…

    Am Samstag sind knapp 50 Bürger aus London zusammen gekommen, um sich im Rahmen des EU-Projektes smarticipate über moderne Bürgerbeteiligung auszutauschen. Ziel des Projektes smarticipate ist es eine Anwendung zu entwickeln, die Bürgern ein Echtzeit-Feedback zu ihren Vorschlägen liefert. In London, Rom und Hamburg soll dies an verschiedenen beispielhaften Szenarien getestet werden. In London handelte das Szenario von einem neuen Fußballfeld. Der Bürgervorschlag dazu soll zukünftig vom System geprüft und bewertet werden. Erlauben Eigentumsverhältnisse, Luftqualität, Bodenbeschaffenheit etc. das Vorhaben? Dies soll zukünftig automatisiert geprüft werden und Bürgern sowie Stadtmitarbeitern das Leben und die Interaktion erleichtern. In London haben die Bürger in Kleingruppen das Szenario, die benötigten offenen Daten und erste Ideen für Features lebhaft diskutiert. Die kritische Fragen und konstruktiven Ideen der Bürger sind nun Grundlage für die IT-Experten und die Experten aus den jeweiligen Städten für das weitere Vorgehen im Projekt. >>   weiterlesen


    Addressing the world: Everyone and everywhere now has a simple address

    what3words is a global grid of 57 trillion 3mx3m squares.

    Each square has a 3 word address that can be communicated quickly, easily and with no ambiguity.

    The geocoder turns geographic coordinates into these 3 word addresses and vice-versa.

    Using words means non-technical people can accurately find any location and communicate it more quickly, more easily and with less ambiguity than any other system like street addresses, postcodes, latitude & longitude or mobile short-links.

    My office is at woke.zone.skews (or fachlich.innenhof.manche) 🙂>>   weiterlesen


    REAL CORP 2016

    In der nächsten Woche (22.-24. Juni 2016 ) findet in Hamburg die REAL CORP, die 21st International Conference on Urban Planning and Regional Development in the Information Society GeoMultimedia 2016, statt. Die Paper dazu gibt es bereits jetzt hier zum kostenfreien Download.

    Hauptfokus liegt auf dem Thema Smart Cities, aber es gibt auch jede Menge andere smarte Sachen:

  • Smart Footprint – how to become a Low Carbon City
  • Smart Mobility – how to handle individual (motorised) traffic and public transport in a city of the future
  • Smart Logistics – the use of innovative technology for sustainable and reliable deliveries
  • Smart Energy – effective use of renewable energy and smart metering
  • Smart Events – sustainably embedding mega events into cities
  • Smart Safety – dealing with real and virtual security issues in a digital city
  • Smart Disaster Management – intelligent reaction to catastrophic events
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    ALKIS trifft Kunst

    Gestern hat ein Kollege mich auf eine Diplomarbeit und Ausstellung einer Künstlerin aufmerksam gemacht.

    Die Künstlerin Magdalena Rude schreibt zu ihrer Ausstellung „Kante, Wasser, Kies“:

    „Mit dem zunehmenden Interesse für die Formen, Beschaffenheiten und Strukturen derErdoberfläche vergrößerten sich die Dimensionen der Situationen, die mich beschäftigten. Ichdachte in Ausmaßen von Sportplätzen und Straßenkreuzungen und erkannte, dass die Sprache mirein rasches und flexibles Arbeiten in solchen Dimensionen ermöglicht.>>   weiterlesen